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Was ist die Siguaraya?

Die Siguaraya Berlin wurde im Jahr 2007 in Berlin von Alejandro Villalón als Galerie für zeitgenössiche, internationale Kunst gegründet.

Der Schwerpunkt des Ausstellungsprogramms liegt auf lateinamerikanischer Kunst unter starker Beteiligung kubanischer Künstler. Insbesondere konzentriert es sich auf die so genannte Neue Kubanische Kunst (Nuevo Arte Cubano), die seinen Ursprung in der Generation der Achtziger Jahre hat.

Die Galerie beabsichtigt, alle Ausdrucksweisen zeitgenössischer Kunst, insbesondere Malerei, Zeichnung, Grafik, Fotografie, Installation und Performance, zu präsentieren.

Gleichzeitig organisiert sie ein Kulturprogramm, motiviert von dem Wunsch einen Raum des Zusammentreffens und des Austausches für alle zu schaffen. Das Programm umfasst zur Zeit die Vorführung und Diskussion von Filmen und Kurzfilmen sowie literarische Lesungen.

Aber was ist außerdem die Siguaraya? Es ist der Name, den die Kubaner der Trichilla havanensis jacq gegeben haben, ein Baum, der in der afrokubanischen Religion als heilig gilt und verwendet wird, um "dem die Wege und das Glück zu öffnen, der darum bittet, sie jedoch dem Feind zu verschließen". Man sagt, dass er dem Gott Chango gehört. Es sind auch medizinische Anwendungen bekannt. Gelegentlich wird Kuba auch das "Land der Siguaraya" genannt".

Darüberhinaus war und ist die Siguaraya eine Quelle der Inspiration.